Ein vertrauter Ort
Ein Stall ist Lebensraum, Arbeitsplatz und Verantwortung. Schutz beginnt, bevor etwas passiert.

14 · Brandschutz für Reit- und Landwirtschaftsbetriebe
Weil Familie auch
vier Hufe hat.
Für Ihre Tiere. Für Ihren Hof. Ein Stall ist Lebensraum, Arbeitsplatz und Verantwortung. BON.PET verbindet Früherkennung, Alarmierung und passend geplante Löschtechnik zu einem Schutzkonzept für Ihren Betrieb.
Das Risiko im Alltag
Oft liegt Heu in der Stallgasse. Heu und Stroh sind Teil des Alltags – ungewöhnliche Wärmeentwicklung kann dabei lange unbemerkt bleiben. Sichere Lagerung, freie Rettungswege und klare Verantwortlichkeiten sind die Grundlage. Ergänzende Technik baut darauf auf.
Eine Wärmebildkamera überwacht den festgelegten Bereich. Auffällige Oberflächentemperaturen können sichtbar werden, bevor Rauch oder offene Flammen entstehen. Sie ersetzt keine fachliche Prüfung der Lagerung oder weiterer Brandrisiken.
Erreicht eine überwachte Zone den festgelegten Grenzwert, kann das Meldesystem die Verantwortlichen alarmieren. Meldewege, Empfänger und Reaktionen werden für Ihren Betrieb festgelegt.
Ein Konzept. Mehrere Schutzebenen.
Sensorik macht eine Auffälligkeit sichtbar. Die Alarmierung erreicht die Verantwortlichen. Passend geplante Löschtechnik begrenzt den Brand am Risikopunkt.
Ein Stall ist Lebensraum, Arbeitsplatz und Verantwortung. Schutz beginnt, bevor etwas passiert.
Heu und Stroh gehören zum Stallalltag. Ungewöhnliche Wärmeentwicklung kann lange unbemerkt bleiben. Freie Rettungswege und sichere Lagerung gehören zum Grundschutz.
Eine Wärmebildkamera überwacht den festgelegten Bereich. Auffällige Oberflächentemperaturen können sichtbar werden, bevor Rauch oder offene Flammen entstehen. Sensorik ergänzt die Früherkennung.
Erreicht die überwachte Zone den festgelegten Grenzwert, kann das Meldesystem die Verantwortlichen alarmieren. Meldewege und Reaktionen werden für Ihren Betrieb festgelegt.
Die Löschflüssigkeit erwärmt sich und dehnt sich aus. Bei der vorgesehenen Auslösetemperatur zerbricht die Glashülle und setzt das Löschmittel frei. Die Ampulle aktiviert sich thermisch und unabhängig von der Kamera.
Die Bonpet-Flüssigkeit nimmt Wärme auf und kühlt den betroffenen Bereich. Eine verbleibende Schutzschicht wirkt einem erneuten Aufflammen entgegen. Die lokale Löschwirkung ist Teil eines geplanten Schutzkonzepts.
Die gezeigte Ampulle aktiviert sich thermisch und unabhängig von der Kamera. Eine kameraangesteuerte Löschanlage ist eine separat zu planende Systemlösung. Früherkennung und lokale thermische Löschwirkung sind unterschiedliche Schutzebenen.
Die Bonpet-Löschampulle
Glasampulle, Bonpet-Löschflüssigkeit und Halterung: Die Flüssigkeit sitzt in einer geschlossenen Ampulle. Die Halterung positioniert sie über dem fachlich festgelegten Risikobereich.

In der Ampulle steigt der Druck: Die Flüssigkeit erwärmt sich und dehnt sich aus. Bei etwa 85 °C ± 5 °C der Löschflüssigkeit zerbricht die Glashülle. Das Mittel gelangt in den vorgesehenen Brandbereich.
Die Temperaturangabe bezieht sich auf die Flüssigkeit, nicht auf eine pauschale Raumtemperatur. Die Eignung für den jeweiligen Risikopunkt muss fachlich geplant werden.
Die Bonpet-Flüssigkeit nimmt Wärme auf und kühlt den betroffenen Bereich. Eine verbleibende Schutzschicht wirkt einem erneuten Aufflammen entgegen. Dies ist eine lokale Löschwirkung im geplanten Risikobereich, kein pauschaler Schutz der gesamten Stallanlage.
Das passende Schutzniveau
Ihr Risiko bestimmt die Lösung. Vom organisatorischen Grundschutz bis zur professionell geplanten stationären Löschanlage: Die Schutzebenen werden auf Ihren Betrieb abgestimmt.
Klare Abläufe und eine sichere Umgebung bilden die Grundlage.
Voraussetzungen schaffen, Risiken reduzieren.
Sensorik und Alarmierung ergänzen lokal automatische Löschtechnik.
Die Ampulle benötigt keinen Frischwasseranschluss.
Hohe Tier- und Sachwerte können ein umfassenderes Schutzkonzept erfordern.
Sensoransteuerung und Löschanlage werden gemeinsam projektiert.
Für Pferdehalter und Betriebe
Ein kleiner Reitbetrieb hat andere Anforderungen als eine große Stallanlage. Gemeinsam wird eingeordnet, welches Schutzniveau zu Ihrem Betrieb passt.
Ein abgestimmtes Schutzkonzept unterstützt die Verantwortung für Pferde, Beschäftigte und Besucher. Früherkennung und klare Abläufe ergänzen den organisatorischen Brandschutz.
Temperaturen in definierten Risikozonen beobachten, statt erst auf sichtbaren Rauch zu warten. Die Messbereiche und Grenzwerte werden für Ihren Betrieb festgelegt.
Ein geplanter Alarmweg kann Zeit zum Handeln schaffen. Zuständigkeiten, Erreichbarkeit und die Reaktion auf Meldungen gehören zum Konzept.
Vom Grundschutz bis zur professionellen Anlage: Technik wird nach Risiko, Stallgröße und baulicher Situation eingeordnet – nicht pauschal für den gesamten Hof versprochen.
Prävention kann sich auszahlen
Für entsprechend ausgestattete Risiken nennt die bereitgestellte Website einen möglichen Beitragsnachlass von 5 %. Weitere Versicherungsvorteile werden individuell geprüft.
Angabe aus der BONPET-Präsentation. Die konkrete Vertrags- und Risikoprüfung sowie die Bestätigung durch den Versicherer bleiben erforderlich. Ein Nachlass oder Versicherungsschutz wird durch die technische Ausstattung nicht automatisch zugesagt.

Für Makler
Wer Reit- und Landwirtschaftsbetriebe betreut, kann mit BON.PET einen konkreten Gesprächsanlass schaffen: Welche Risiken sind vorhanden, welche Prävention ist sinnvoll und wie lässt sich die fachliche Prüfung organisieren?
Das Wohl der Pferde und die Zukunft des Betriebs stehen im Mittelpunkt. Sie bringen Betreiber und technische Fachpartner zusammen, ohne selbst eine Löschleistung zu versprechen.
Ein dokumentiertes Schutzkonzept schafft eine Grundlage für Gespräche über Risiken und mögliche Versicherungsvorteile. Die Entscheidung darüber bleibt beim Versicherer.
Fachlich planen. Grenzen kennen.
Messzonen, Montageposition, Eignung der Löschtechnik und Alarmwege werden vor Ort geplant. Elektrik, Lagerung, Rettungswege und vorgeschriebener Brandschutz bleiben notwendig.
Menschen nicht gefährden, den betrieblichen Notfallplan beachten und 112 rufen. Eine technische Meldung ersetzt keinen Feuerwehrnotruf. Rettungs- und Löschmaßnahmen nur ohne Eigengefährdung durchführen.
Keine Garantie für Branderkennung, Alarmübermittlung, Löschung oder eine bestimmte Reaktionszeit. Die Funktionsbeschreibung richtet sich nach der konkreten Ausführung, fachlicher Planung und den Herstellerangaben.
Schutz für Tiere und Hof
Den Betrieb betrachten, Schutzbedarf prüfen und passende Technik einordnen. Damit aus Verantwortung ein konkretes Konzept wird.